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Fairer Handel ist eine Alternative?

…oder doch nur Handel mit anderen Mitteln?
Fairer Handel ist eine Alternative?
Fairer Handel ist eine Alternative?
© Imccorma1 / pixabay

Um die Visionen des Fairen Handels (menschenwürdiger Umgang mit allen; eine bäuerliche Landwirtschaft, die alle Menschen ernährt; faire Arbeitsbedingungen weltweit) zu verwirklichen, braucht es einen grundlegenden Wandel. Sowohl in der Gesellschaft, aber allen voran auch in Wirtschaft und Politik. Dabei geht es nicht nur um Handelspolitik. Auf dem Weg zu einem gerechteren Welthandel sind alle Politik-Bereiche gefragt. Die Kritik am Welthandel bezieht sich auf die unterdrückenden und ungerechten Strukturen des Handels, auf das Machtgefälle zwischen den Handelspartner*innen, niedrige Rohstoffpreise, den Machtmissbrauch durch Konzerne, den Abbau sozialer und ökologischer Standards oder auf Handelshemmnisse für Produkte aus Ländern des Südens.

Nach einem Input des Referenten gibt es ausreichend Zeit für Fragen und Gespräch.

Die Veranstaltung können Sie im Live-Stream besuchen:  https://www.facebook.com/keb.frankfurt/

...oder als Präsenzveranstaltung erleben.

Moderation: Dr. Markus Breuer, Kath. Erwachsenenbildung Frankfurt; Stefan Diefenbach, Weltladen Bornheim.

Eintritt frei.

Wer an der Veranstaltung LIVE VOR ORT teilnehmen möchte, muss sich mit Namen, Anschrift und Telefonnummer unter info@bistumfair-einlimburg.de bis Montag, 31. August anmelden. Die Daten werden auf Papier festgehalten und falls nicht amtlich angefordert nach vier Wochen vernichtet.
Bei ausreichender Platzkapazität (ca. 60 Plätze) ist auch ein Spontanbesuch möglich.

Für den großen Saal gibt es ein Hygiene- und Abstandskonzept. Bitte beachten Sie die Aushänge und die Vorgaben des Konzepts. Bitte bringen Sie eine Mund-Nasebedeckung mit.

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